Werkvertragsrecht

Zu meinen Mandanten gehören nicht nur Bauunternehmer sondern auch Unternehmen aus anderen Bereichen, wie beispielsweise aus der Metallindustrie. Da es auch in diesen Bereichen zu Leistungsstörungen kommen kann, ist anwaltliche Unterstützung notwendig. Dies beginnt bei der Formulierung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die die Besonderheiten des Unternehmens berücksichtigen. Dann folgt die Gestaltung von Liefer-, Rahmen-, Kooperations-, und Qualitätssicherungsvereinbarungen. Die Haftung für Schadenersatz ist im möglichen Umfang einzuschränken. Die verbleibende Haftung muss durch die Haftpflichtversicherung gedeckt sein.

Insbesondere bei Zulieferbetrieben ist es wichtig, bei Mängeln in der Fertigung oder Qualitätsproblemen ein Mängelmanagement eingeführt zu haben, mit dem kurzfristig und effektiv auf Mängelrügen des Bestellers reagiert werden kann. Gleiches gilt bei der Vergabe von Fertigungsaufträgen an Subunternehmer. Ohne ein ausgefeiltes Qualitätsmanagement geht es nicht mehr.

Für den Werkunternehmer ist es am wichtigsten, dass er nach Abnahme seiner Werkleistung vom Besteller die vereinbarte Vergütung erhält. Diese Sicherung der Vergütung ist nicht nur bei grenzüberschreitenden Geschäften von wesentlicher Bedeutung. Leider wird hier oft zu gutgläubig gehandelt. Rechtzeitiger anwaltlicher Rat kann in diesem Zusammenhang schwere Verluste vermeiden, die bis zur Existenzbedrohung gehen können.

Neben Werkunternehmern vertrete ich auch Unternehmen, die Massenware produzieren und damit dem Kaufrecht unterfallen. Bei diesen Betrieben sind die gleichen Themen relevant.

Da ich Unternehmer seit vielen Jahren berate und vertrete, können Sie sicher sein, dass sich auch für Ihr Problem eine vernünftige Lösung finden werde.

Dr. Hermann Luber Rechtsanwalt

Dr. Hermann Luber

verstorben am 07.08.2017